{"id":2169,"date":"2020-05-10T10:28:59","date_gmt":"2020-05-10T08:28:59","guid":{"rendered":"http:\/\/sankt-augustinus-esslingen.de\/?p=2169"},"modified":"2020-07-11T20:11:51","modified_gmt":"2020-07-11T18:11:51","slug":"den-glauben-leben-in-zeiten-der-corona-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sankt-augustinus-esslingen.de\/?p=2169","title":{"rendered":"Den Glauben leben in Zeiten der Corona- Krise"},"content":{"rendered":"<p>Alles ist anders in der Zeit der Corona- Krise. Das gilt auch f\u00fcr unser Leben als Christen, f\u00fcr den gelebten Glauben. Vieles Vertraute und Gewohnte ist nicht m\u00f6glich. Vor allem die konkrete Begegnung und Gemeinschaft in der Kirchengemeinde und im Gottesdienst fehlen. Es ist aber nicht nur Verlust, sondern auch eine Chance, den Glauben auf neue Weise zu leben und Gottes Gegenwart an unerwarteten Stellen in unserem Leben zu erfahren.<\/p>\n<p>Mitglieder unserer Esslinger Kirchengemeinden berichten von ihren Erfahrungen in den letzten Wochen und ihren Gedanken dazu. Danke ihnen allen f\u00fcr diese Einblicke, die nachdenklich machen und ermutigen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Wir versuchen als Familie den Glauben auch in diesen Zeiten soweit es geht zu leben. Da gab es die Impulse f\u00fcr die Osterzeit oder die h\u00e4uslichen Andachten, die uns im Briefkasten oder per Mail erreichten. Sehr sch\u00f6n fand ich, dass wir eine kleine Osterkerze nach Hause gebracht bekamen. Diese Dinge ersetzen allerdings nicht das Zusammenkommen als Gemeinde. Wir gehen als Familie jetzt deutlich \u00f6fter in eine Kirche um ein Licht anzuz\u00fcnden und ein Vater Unser zu beten. Was uns sehr fehlt: Emil h\u00e4tte am 3. Mai seine Erstkomm-union gefeiert. Das schlagartige Ende der Vorbereitung und das ungewisse Verschieben hat uns schon bewegt. Bleibt uns zu beten, dass bald eine wirksame Methode zur Eind\u00e4mmung gefunden wird und bis dahin mit Abstand aber im Herzen zusammen zu sein!<\/p>\n<p><em>Dr. Markus Michel, St. Elisabeth<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p><strong>Pandemie<\/strong><\/p>\n<p>Zeichen der Zeit<\/p>\n<p>Globale Krise<\/p>\n<p>Ausgang offen<\/p>\n<p>Bedrohung<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Welt<\/p>\n<p>Solidarit\u00e4t<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Welt<\/p>\n<p>Fragen offen<\/p>\n<p>Siegt das Wir<\/p>\n<p>\u00dcber das Ich<\/p>\n<p>Eine Pr\u00fcfung<\/p>\n<p>Es ist Zeit<\/p>\n<p>In Liebe zu teilen<\/p>\n<p><em>Johannes Warmbrunn, St. Augustinus<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Bisher Undenkbares ist Wirklichkeit geworden. Dass uns die Energiewende mit ihrem kompletten Umstieg auf 100% solarer Energieherkunft gelingen muss, auch das war bisher f\u00fcr viele \u201eundenkbar\u201c und deshalb ausgeblendet. Das Bewahren der Sch\u00f6pfung als Auftrag an uns alle k\u00f6nnte nun wieder wahrgenommen werden. Das ist meine Hoffnung als Umsetzung nun gemachter Erfahrungen. Was geht nicht alles, wenn alle miteinander ein Ziel verfolgen. Vielleicht haben wir es nun gelernt u. packen die beachtlichen Herausforderungen gemeinsam an.<\/p>\n<p><em>Dr. Franz Hein, St. Josef<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Die gemeinsamen Eucharistiefeiern in der Osterzeit haben mir sehr gefehlt. Wertvolle neue Erfahrungen habe ich mit den vielf\u00e4ltigen und inspirierenden Angeboten auf der Homepage und den Gottesdiensten als Podcast gemacht. Diese k\u00f6nnen zwar Gemeinschaft nicht ersetzen, sollten aber dennoch wegen ihrer besonderen Qualit\u00e4ten in Zukunft nach M\u00f6glichkeit beibehalten und weiterentwickelt werden.<\/p>\n<p><em>Gabriele Alf- Dietz, St. Paul \/ St. Katharina<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Der Ausbruch der Corona Krise hat mich dazu bewegt, mich Gott st\u00e4rker zuzuwenden. Im Verlauf der Krise merkte ich, wie mein Glauben an einen allm\u00e4chtigen Gott Risse bekam, weil ich nicht sehe, dass Gott das Leid und die \u00c4ngste der Menschen wegnimmt oder lindert. Trotzdem will ich nicht von ihm lassen oder er von mir und ich ersp\u00fcre ein verletzliches Gef\u00fchl des Vertrauens darauf, dass Gott pr\u00e4sent ist ungeachtet dessen, was passiert. Das nimmt mir zuweilen die Angst und ich f\u00fchle mich gest\u00e4rkt!<\/p>\n<p><em>Roswitha Anderson, Katholische Kirche Esslingen<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Daheim mit der Familie zum Gottesdienst versammeln, gemeinsam selber nachdenken, ge-meinsam selber machen &#8211; so habe ich die letzten Wochen erlebt. Erst fremdartig aber doch intensiver und auch n\u00e4her. Besonders bewegend war f\u00fcr mich am Ostermorgen das gemein-same Entz\u00fcnden des Osterfeuers im Garten. N\u00e4her im Glauben als Familie, n\u00e4her am Glauben. Vorlage waren die allw\u00f6chentlich ver\u00f6ffentlichten Hausgottesdienste von unseren pastoralen Mit-arbeitern. Herzlichen Dank daf\u00fcr! Ja &#8211; aber gleichzeitig bin ich auch traurig dar\u00fcber was dieses Jahr alles nicht war und unser (Familien-)Leben \u00fcber viele Jahre berei-chert hat: die Palmb\u00fcschel am Palmsonntag die Kinder- bzw. Jugendfasten-aktion, das Pessachmahl am Gr\u00fcndonnerstag an der gro\u00dfen Tafel im Gemeinde-zentrum, die L\u00e4m-merbackaktion der Ministranten, die Oster\u00fcbernachtung der Minis, das Exsultet in der dunklen Kirche am Ostermorgen, das fr\u00f6hliche Osterfr\u00fchst\u00fcck&#8230; Bei allen guten neuen Erfahrungen gibt es auch die Trauer \u00fcber das was nun nicht m\u00f6glich ist und bisher so einfach selbstverst\u00e4ndlich war.<\/p>\n<p><em>Andreas Hable, St. Elisabeth Pliensauvorstadt<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Etwas Bewegung braucht man. Also gehe in die Weinberge.<\/p>\n<p>Auf dem Heimweg mache ich in St. Maria Station. Und setze mich in der Kirche gegen\u00fcber dem Tabernakel und schaue ihn an und versuche nur an den Herrn zu denken \u2013 ist aber nicht so einfach. Nach l\u00e4ngerer Zeit bete ich das Lied \u201eHerr, du bist mein Leben\u201c und \u201edanke, dass ich zu dir geh\u00f6re\u201c und gehe nach Hause.<\/p>\n<p><em>Rudolf Weber, St. Maria, Mettingen<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2151 size-medium\" src=\"https:\/\/sankt-augustinus-esslingen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/gottesdienst-zu-hause-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/sankt-augustinus-esslingen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/gottesdienst-zu-hause-300x300.jpg 300w, https:\/\/sankt-augustinus-esslingen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/gottesdienst-zu-hause-150x150.jpg 150w, https:\/\/sankt-augustinus-esslingen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/gottesdienst-zu-hause-100x100.jpg 100w, https:\/\/sankt-augustinus-esslingen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/gottesdienst-zu-hause.jpg 568w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der Sonntag ist uns heilig, vor allem der Sonntagvormittag; er ist f\u00fcr den Gottesdienst reserviert. Wir zwei feiern meistens beide Fernsehgottesdienste mit: zuerst im ZDF und anschlie\u00dfend im SWR mit unserer Osterkerze, dem Kreuz aus Taiz\u00e9, den Blumen und den Gesangb\u00fcchern auf dem Couchtisch.<\/p>\n<p>Wichtig ist uns das Mitsingen und Sprechen des Vaterunsers. Bei den F\u00fcrbitten legen wir unsere pers\u00f6nlichen Anliegen dazu und nehmen dankbar den Segen mit in die kommende Woche. Das erf\u00fcllt uns auch in den gesellschaftlich ausgebremsten Zeiten.<\/p>\n<p><em>Gabi und Reinhard Clauss, St. Katharina<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Wertvoll in diesen Tagen empfinde ich das zunehmende Erkennnen, was mir wesentlich ist. Denn ich frage mich, was von dem schmerzhaft Vermissten mir lediglich Gewohnheit ist, die ich ablegen kann. Alles kommt auf den Pr\u00fcfstein. Mein Glaube und v.a. die Art und Weise, wie ich, wie wir in Gemeinschaft unseren Glauben leben. Ich stelle fest, dass diese Gewohnheiten immer auch verstellend waren, hinderlich.<\/p>\n<p>Was mir in dieser Zeit der fehlenden gemeinsamen Gottesdienste z.B. gut tut, ist: Christus zu begegnen ohne all die Formen und Bilder, in die wir Ihn gew\u00f6hnlich pressen. Die jetzigen Begegnungen haben etwas Unmittelbares und ich sp\u00fcre in ihnen eine Kraft und Reinheit, die alles sprengt und in Fluss bringt!<\/p>\n<p><em>Anne Meyer- Kerner, St. Josef<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Ganz am Anfang habe ich gedacht nicht auch das noch. Pandemie hei\u00dft Einschr\u00e4nkung. Hei\u00dft auch, Gott auf neuen und ungewohnten Wegen erfahren. Mutig und phantasievoll sein.<\/p>\n<p>Mir fehlt die N\u00e4he zu Menschen und zur eigenen Familie. In der Pandemie leben hei\u00dft neue Verhaltensmuster zu lernen und anzuwenden und sich nicht der allgemeinen Panik zu beugen. Mit \u00c4ngsten umgehen. Ein gro\u00dfes St\u00fcck Entschleunigung erfahren und eine neue Art von Demut erfahren. Dasein.Sich auch mit sich selber besch\u00e4ftigen m\u00fcssen, keine Ausrede haben<\/p>\n<p><em>Pfr. Peter G. Marx, Katholische Kirche Esslingen<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Ich erlebe diese Zeit als eine Zeit der gro\u00dfen Herausforderung, Belastung und Entsagung als Alleinstehende. Das Gesicht eines Menschen aus Familie und Freundeskreis zu sehen, seine N\u00e4he und Stimme zu sp\u00fcren und zu h\u00f6ren ist ein besonderes Geschenk und wahrhafte Verbundenheit. Das vermisse ich ganz besonders.<\/p>\n<p>Auf der Suche nach einer Kraftquelle in meiner vielf\u00e4ltigen Literatur bin ich erneut auf mein Lieblingsthema gesto\u00dfen, dem Hohelied der Liebe, und neu daf\u00fcr entbrannt. Das Kerze entz\u00fcnden, meditieren zu Hause ab und zu in der Kirche geh\u00f6rt zu meinem t\u00e4glichen Ritual. Ich nehme es als besondere innere St\u00e4rkung wahr.<\/p>\n<p><em>Margareta Herrmann- Kreidler, Hlst. Dreifaltigkeit<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>\u201e\u2026Bewahre mich in diesen Tagen vor allzu vielen Klagen. Statt mich den unz\u00e4hligen Einschr\u00e4nkungen zu widmen, m\u00f6chte ich mit wachen Augen und weitem Herzen auf das schauen, was alles m\u00f6glich ist.\u201c<\/p>\n<p>Dieser Satz aus einem Gebet von der Hausandacht zu Palmsonntag, begleitet mich in dieser Zeit. \u2026 was alles m\u00f6glich ist \u2013 diese Worte haben mich nach vorne schauen lassen,<\/p>\n<p>wenn ich in der Kirche sitze und den Gottesdienst schmerzlich vermisse<\/p>\n<p>wenn ich nicht meine Mutter besuchen kann wenn\u2026.<\/p>\n<p>\u2026 und mir wurde bewusst\u2026. \u201eDer Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen\u2026\u201c<\/p>\n<p><em>Alexandra Kohl, St. Josef <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>*** <\/strong><\/p>\n<p>Ich war und bin sehr dankbar f\u00fcr die M\u00f6glichkeit des Mith\u00f6rens, -singens und Mitmachens am PC. Ich bin dann wirklich dabei. Sollte jemand krank oder verhindert sein w\u00e4re es gut, dies beizubehalten.\u00a0 Ansonsten ist dieser Virus mit den Auswirkungen ein guter Blick in die Zukunft, in der Riesenpfarreien mit entsprechenden Wortgottesdiensten oder gar nichts<\/p>\n<p>entstehen.\u00a0 Denn Ersatz f\u00fcr das Beisammensein kann das nicht sein. Jesus sagte: &#8222;Tut dies zu meinem Ged\u00e4chtnis.&#8220; Verk\u00fcndung des Wortes, Feier des Abendmahles mit dem &#8222;Reichen&#8220; und Essen des Brotes und Eintauchen in den Wein ist eine Einheit, das Ganze, der Kern.\u00a0 Wie wir das managen, \u00fcberlie\u00df Jesus uns.<\/p>\n<p>Es ist schon ein seltsames Gef\u00fchl, obwohl es uns im Vergleich zu manch Anderem sehr gut geht mit Garten und lieben Kindern, die einkaufen und digitale Fr\u00fchst\u00fccke organisieren und mit Abstand nach uns gucken. Es ist wie ein Nest mit Rosenhecken als Rand.<\/p>\n<p><em>Gabriele Coschurba, St. Paul<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles ist anders in der Zeit der Corona- Krise. Das gilt auch f\u00fcr unser Leben als Christen, f\u00fcr den gelebten Glauben. Vieles Vertraute und Gewohnte ist nicht m\u00f6glich. Vor allem die konkrete Begegnung und Gemeinschaft in der Kirchengemeinde und im Gottesdienst fehlen. 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